URL-Validator
Prüfe eine Liste von Links und trenne syntaktisch gültige URLs von fehlerhaften.
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URL-Validator
Füge eine Liste von Links ein, einen pro Zeile, und der Validator trennt die syntaktisch gültigen URLs von den fehlerhaften. Praktisch zum Aufräumen einer Linkliste vor einer E-Mail-Kampagne oder einem Sitemap-Import, zum Prüfen der Linkspalte einer exportierten CSV-Datei und zum Aufspüren der üblichen Copy-Paste-Fehler — fehlende Protokolle, vergessene Leerzeichen, abgeschnittene Adressen — bevor sie Schaden anrichten.
Standardmäßig zeigt die Ausgabe nur die gültigen Zeilen; wechsle zu den ungültigen, um zu sehen, was repariert werden muss, oder zu beiden Abschnitten mit Überschriften und Zählern. Eine Zeile gilt als gültig, wenn sie sich als URL parsen lässt und — bei aktiviertem „http(s) verlangen" — das Schema http oder https mit einem Hostnamen nutzt, der einen Punkt enthält oder localhost ist. Ein Tippfehler wie https://foo wird also markiert, obwohl er sich technisch parsen lässt. Schalte die Option aus, um jedes Schema zu akzeptieren, auch ftp und mailto.
Die Prüfung ist rein syntaktisch. Das Tool kontaktiert nie einen Server und kann deshalb nicht wissen, ob eine Seite einen 404 liefert oder ob die Domain überhaupt registriert ist — es sagt dir, ob jede Adresse wohlgeformt ist. Zeilen werden auch nie umgeschrieben: ein Validator meldet Probleme, er repariert sie nicht, und die Option zum Abschneiden betrifft nur die Leerzeichen rund um die Zeilen.
Dass nichts angefragt wird, ist zugleich der Datenschutz-Vorteil. Deine Linkliste wird vollständig in deinem Browser verarbeitet und keine der Adressen wird je aufgerufen oder hochgeladen — du kannst also bedenkenlos interne URLs, unveröffentlichte Landingpages oder Kampagnenlinks prüfen. Die Bilanz unter der Ausgabe zeigt, wie viele Zeilen gültig, ungültig und insgesamt vorhanden sind, damit du den Umfang des Problems sofort siehst.