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UUID-Generator

Erzeuge UUIDs der Version 4, eine pro Zeile, direkt in deinem Browser.

Ausgabe

UUID-Generator

Erzeuge UUIDs der Version 4 — die zufälligen — eine pro Zeile, von einer bis zu tausend auf einmal. Eine UUID ist eine 128-Bit-Kennung aus 32 Hexadezimalziffern in fünf durch Bindestriche getrennten Gruppen; Version 4 bedeutet, dass 122 dieser Bits zufällig sind. So viel Zufall macht eine Kollision zweier unabhängig erzeugter UUIDs praktisch bedeutungslos — genau deshalb sind sie die Standardkennung für Datenbankzeilen, Message-Queues, Log-Korrelation und verteilte Systeme, in denen keine zentrale Stelle Ids vergibt.

Zwei Optionen steuern die Schreibweise. „Großbuchstaben“ liefert A–F statt a–f, was manche Altsysteme und Microsoft-nahe Werkzeuge erwarten. „Bindestriche entfernen“ gibt die nackte 32-Zeichen-Hexform, die in eine schmale Spalte, einen URL-Pfad oder einen Dateinamen passt. Beides lässt sich kombinieren, und die Ausgabe bleibt eine Kennung pro Zeile — so wandert ein ganzer Stapel direkt in ein SQL-Insert, eine CSV-Spalte oder eine Seed-Datei.

Der Stapel ist der eigentliche Punkt: Beim Befüllen einer Testdatenbank oder beim Schreiben von Fixtures brauchst du meist ein Dutzend Ids auf einmal statt einer nach der anderen. Die Bilanz unter der Ausgabe bestätigt Anzahl und UUID-Version. Der Generator nutzt crypto.randomUUID, die eingebaute Implementierung des Browsers, deshalb sind die Werte korrekt formatiert und ihr Zufall stammt aus derselben kryptografisch sicheren Quelle wie im Rest der Plattform.

Alles läuft lokal. Nichts wird hochgeladen, keine Kennung protokolliert, kein Server sieht je, was du erzeugt hast — deshalb funktioniert das Tool auch offline, sobald die Seite geladen ist.

Häufige Fragen

Werden die UUIDs irgendwohin gesendet?
Nein. Sie entstehen per crypto.randomUUID in deinem Browser und verlassen dein Gerät nie.
Um welche UUID-Version geht es?
Um Version 4, die zufällige. Die Versionsziffer ist immer 4 und die Variantenziffer 8, 9, a oder b, wie die Spezifikation es verlangt.
Können zwei UUIDs kollidieren?
Theoretisch ja, praktisch nein. Bei 122 Zufallsbits müsstest du jahrzehntelang Milliarden UUIDs pro Sekunde erzeugen, bevor eine Dublette wahrscheinlich würde.
Gibt es UUIDs auch ohne Bindestriche oder in Großbuchstaben?
Ja. „Bindestriche entfernen“ liefert die 32-Zeichen-Hexform, „Großbuchstaben“ macht aus a–f ein A–F. Für eine kompakte Kennung in Großbuchstaben nimm beides zusammen.
Wie viele kann ich auf einmal erzeugen?
Bis zu 1000 pro Durchlauf. Für den nächsten Stapel erzeugst du einfach neu — jeder Durchlauf zieht frische Zufallswerte.